Osmosesanierung

Erfolgsgarant der Osmosesanierung bei GfK-Yachten ist das von Peter Wrede entwickelte Shotblast-Verfahren:

Schonend und doch gründlich wird das Gelcoat zur GfK-Osmosesanierung komplett abgetragen und die säurehaltigen Einfressungen im Laminat freigelegt.

Osmose-Schutzschild aus 3 Säulen

Bei ca. 40 °C wird dem Rumpf schädliche Restfeuchte entzogen. Das Ergebnis: ein intakter, solider Untergrund für das neue Osmose-Schutzschild, das aus drei Säulen besteht: 

  • Zunächst werden zwei Lagen Glaslaminat mit Vinylesterharz auflaminiert. Dieses Laminat verleiht dem Rumpf zusätzliche Stabilität.
  • Eine Gelcoatbeschichtung im Hochdruck-Spritzverfahren bildet eine weitere Schutzschicht gegen eindringende Feuchtigkeit.
  • Eine Epoxidbeschichtung im Hochdruck-Spritzverfahren erhöht die Schichtstärke des neuen Osmose-Schutzschildes auf ca. 3.500 Mikrometer.

Diese Schutzschicht entspricht in etwa der 5-fachen Schichtstärke des Original-Gelcoat! Nach der Sanierung ist das Unterwasserschiff besser als neu - und das mit sieben Jahren Garantie!

Osmosesanierung: Abtragen des Gelcoat und des geschädigten Laminats durch Strahlen - gezielt und gründlich

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