Osmoseprävention

Wie ein guter Arzt raten wir zu einer rechtzeitigen Osmose-Prävention!

Im Idealfall geben Sie Ihr neues Schiff gleich in unsere Hände – da können Sie sicher sein, dass es den optimalen Osmoseschutz erhält.

Bei GfK Yachten gibt es gute Gründe für eine Osmosevorsorge

Misstrauen Sie dem vorhandenen Osmoseschutz Ihrer Yacht? Haben Sie bereits verdächtige Beschichtungsablösungen oder Blasenbildung festgestellt? Sind die gemessenen Feuchtigkeitswerte sehr hoch? All das sind gute Gründe für eine Osmose-Vorsorge.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Ihr Schiff keine Osmose hat. Dies können wir gemeinsam im Rahmen einer Besichtigung vorab untersuchen. Letzte Sicherheit erhalten wir im Rahmen des Strahlvorgangs.

Je nach Zustand des Unterwasserschiffes, des Befundes im Rahmen des Strahlvorgangs bzw. des gewünschten Qualitätsstandards bieten wir zwei Systeme zur Vorbereitung der Osmose-Protect-Beschichtung an.

... durch Anklicken der Nummern in den Graphiken erhalten Sie weitere Informationen.

GfK-Unterwasserschiff strahlen

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+49 4103 91720

Rotoblast-Verfahren

  1. Ist das Gelcoat intakt und sind die Feuchtigkeitswerte im Toleranzbereich kommt das von uns entwickelte Rotoblast-System zum Tragen:

  2. Hier wird das feine aber scharfkantige Strahlmittel vor dem Austritt in einen extrem schnell rotierenden Strahl versetzt. Dadurch trifft es nicht horizontal auf die Oberfläche sondern in einem flachen Winkel. Ein sanft-schonender Abtrag der Beschichtungen bis zum Gelcoat ist die Folge.

  3. Nach dem Entschichten wird der Untergrund bei ca. 40 °C getrocknet – optimal vorbereitet zur Beschichtung mit Epoxid (s.u.).

  4. Im Hochdruck-Spritzverfahren wird nun in sechs Spritzgängen Schicht für Schicht das neue Epoxid-Schutzsystem aufgebaut.
    Die Schichtstärke dieses Panzers aus Epoxid beträgt ca. 500 Mikrometer – das 12-fache eines Farbauftrags von Hand - Osmoseschutz im höchsten Standard.

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Rotoblast-Verfahren zur Osmose-Prävention - Ausgangssituation
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Rotoblast-Verfahren zur Osmose-Prävention - Angegrautes Gelcoat
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Rotoblast-Verfahren zur Osmose-Prävention - Feuchtigkeitsentzug
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Rotoblast-Verfahren zur Osmose-Prävention – Mehrfachbeschichtung und Antifoulinganstrich
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Shotblast-Verfahren

  1. Für Rümpfe mit hoher Feuchtigkeit, Haarrissen oder Gelcoatproblemen haben wir das Shotblast-System entwickelt:

  2. Strahlmittel mit relativ großer Masse schlägt auf das Gelcoat auf. Die Folge: Überall dort, wo sich hinter dem Gelcoat ein (feuchtigkeitsgefüllter) Hohlraum befindet, wird dieser aufgesprengt. In Bereichen wo Gelcoat und Laminat eine Einheit bilden, kommt es lediglich zu einer Aufrauung des Gelcoats.

  3. Den so aufgesprengten Hohlräumen wird bei ca. 40 °C die Feuchtigkeit entzogen. In einem weiteren Arbeitsgang werden die Hohlräume mit Epoxid verfüllt. Der Rumpf ist nun optimal vorbereitet für das Auftragen der Osmoseschutzbeschichtung.

  4. Im Hochdruck-Spritzverfahren wird nun in sechs Spritzgängen Schicht für Schicht das neue Epoxid-Schutzsystem aufgebaut. Die Schichtstärke dieses Panzers aus Epoxid beträgt ca. 500 Mikrometer – das 12-fache eines Farbauftrags von Hand - Osmoseschutz im höchsten Standard.

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Shotblast-Verfahren zur Osmose-Prävention
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Shotblast-Verfahren zur Osmose-Prävention – Angerautes Gelcoat
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Shotblast-Verfahren zur Osmose-Prävention – Feuchtigkeitsentzug
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Shotblast-Verfahren zur Osmose-Prävention – Mehrfachbeschichtung und Antifoulinganstrich
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