Osmosesanierung mit Zusatzlaminat

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung beim Sanieren von GfK-Yachten werden uns die technisch besonders sensiblen und umfangreichen Projekte anvertraut.

Für geschwächte Rümpfe, schwere Osmoseschäden, Probleme bei der Sandwich-Rumpf-Konstruktionen, Delaminationen oder für Boote, bei denen bereits eine nicht erfolgreiche Osmosereparatur erfolgte, haben wir unsere Osmosesanierung mit Zusatzlaminat entwickelt.

Aber natürlich auch für alle Eigner, die den Wunsch nach einem Plus an Festigkeit haben.

Ziel dieser Überholung ist es, defektes Material bis zu einer intakten Laminatschicht abzutragen und den Rumpf nach einer technischen Trocknung mit einem selbstragenden Laminat massiv zu verstärken.

  • Hierfür kommen nach den Strahlarbeiten im Shot-Blast Verfahren EPS Glasmatten und Roving-Gelege zum Einsatz, die mit hochwertigem und hydrolysefestem Vinylesterharz ein ca. 5mm starkes Laminat ergeben.
  • Partielle Verstärkungen in konstruktionsbedingt kritischen Bereichen z.B. am Kiel können darüber hinaus je nach Notwendigkeit erfolgen.
  • Nach der Spachtelung mit Vinylestergelcoat erfolgt mit großer Sorgfalt, Fleiss und dem Einsatz pneumatisch betriebener Schleifgeräte ein Zwischenschliff, sodass die Bootskonturen wieder hergestellt werden.
  • Abschließend wird das Unterwasserschiff mit Epoxid & Antifouling dickschichtig im Airless-Spritzverfahren versiegelt.
Tränken des Laminats mit Vinylester-Harz.

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